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Renovieren mit Kindern

Auch für Kinder ist es spannend, eine neue Wohnung zu beziehen oder das alte Reich neu zu gestalten. Schnell erschallt der erste Ruf "Kann ich helfen?". Das geht natürlich.
Schon vom ersten Moment an kann man den Nachwuchs mit einbeziehen, sei es bei der Auswahl der Tapeten oder bei den Wünschen bezüglich der Möbel. Allerdings gibt es auch viel zu berücksichtigen.

Wenn man mit Kind und Kegel den Baumarkt stürmt, sollte man vorbereitet sein, wenn Anna und Lukas vor dem großen Regal mit Tapeten oder Wandfarben stehen. „Ich möchte die blaue Tapete mit den gelben Sternen“, ruft Lukas. „Und ich die rosa Farbe!“, begehrt Anna. Was tun, wenn das so gar nicht zu den eigenen Vorstellungen des Zimmers passt? Man könnte dem Kind eine Wand zur Verfügung stellen, die es nach eigenen Wünschen gestalten kann. Das ist ratsam, wenn die Wunschvorstellung des Kindes einfach zu dominant für einen eventuell zu kleinen Raum ist. „Und was bedeutet die grüne Blume mit den blauen Sternen auf meinem Eimer?“, wird Anna vielleicht fragen, „ich möchte die Wand doch rosa anmalen und keine grünen Blumen!“. Der Hinweis auf die umweltverträgliche Herstellung der Farbe wird das Kind begeistern und sie beruhigen. „Und bei mir der blaue Engel?“, will dann auch Lukas wissen. „Der weist darauf hin, dass in den Tapeten keine Schadstoffe enthalten sind, von denen Du krank werden könntest!“. Mit diesem Wissen ausgestattet werden die Kinder dann mit Begeisterung nach Kleister, Farbrollen, Abdeckfolien und anderen Materialien Ausschau halten.

Nach erfolgtem Großeinkauf (da auch an ausreichend Stärkung, gerne auch die ein oder andere Süßigkeit, für den Tag denken) kann man dann schon fast loslegen. „Ich möchte aber auch so einen schönen Hut haben, wie den, den ich so oft im Fernsehen gesehen habe!“, ruft Lukas. Also schnell noch einen Malerhut gebastelt, denn so etwas, wie aber auch vielleicht ein selbst gemaltes Baustellenschild, zeigt den Kindern, wie wichtig sie sind. Damit während des Renovierens keine Tränen fließen, ist unbedingt darauf zu achten, dass gewisse Arbeitsmittel wie Schraubendreher, Teppichmesser oder Spachtel nicht in Kinderhände gehören. Leitern müssen außerdem gut gesichert sein!

Wenn man das alles beachtet, hat die ganze Familie Spaß am fröhlichen Pinselschwingen!

Wenn dann endlich die vom Nachwuchs gewünschten Sterne an der Decke kleben, eine Wand mit dem begehrten Pferde-Motiv bemalt oder der Autospielteppich verlegt ist, kann man gemeinsam über kindgerechten Möbel nachdenken. Auch hier am besten mit den Kindern die Wünsche besprechen, ob es zum Beispiel das Prinzessinnenzimmer, die Piratenhöhle oder das angesagte Jugendzimmer sein soll. „Das Bett mit der Rutsche ist toll!“, wird Lukas im Möbelhaus vielleicht begeistert ausrufen. „Ich möchte aber das Bett mit dem Himmel, wie eine richtig Prinzessin!“, ruft Anna und schon toben sie von einem Bett zum nächsten. „Da müssen wir aber erst einmal schauen ob das Hochbett eine Absturzsicherung hat, oder ob Rutsche und Leiter fest installiert sind! Und bei Dir, Anna, müssen wir prüfen, ob an dem Betthimmel keine Klammern oder andere ablösbare Teile sind, die Dir gefährlich werden könnten!“. Dieser Hinweis ist besonders bei ganz kleinen Kindern zu beachten. Wenn es gar noch um das Gitterbett geht, ist es wichtig, dass die Stäbe den richtigen Abstand haben, damit das Kind nicht den Kopf hindurch stecken kann. Bei Schrank und Co. ist die Standfestigkeit der Möbel, welche am besten auch noch einmal an die Wand festgeschraubt werden, wichtig. „Der Schreibtisch ist doof!“ Lukas kommt unter Tränen angelaufen. „Ich habe mich an der Ecke gestoßen und jetzt tut das voll weh!“. Darauf muss man natürlich achten. Denn im Kinderzimmer wird nicht nur ruhig gepuzzelt, sondern es wird getobt und die eine oder andere Kissenschlacht ausgetragen. Da ist es wichtig, Blessuren durch nicht kindgerechte Möbel vorab auszuschließen.

Auch Steckdosen sind mit einer Kindersicherung zu versehen und Schubladen sollte man mit einer Auszugssicherung ausstatten. Fenster sollten abschließbare Griffe haben, am besten auch die Möbel weit entfernt vom Fenster aufstellen. Sollte es noch um ein Babyzimmer gehen, ist außerdem darauf zu achten, dass die Wickelkommode nach drei Seiten gesichert ist, um das das Herunterfallen zu verhindern. Hier auch für Regale sorgen, in denen alles griffbereit verstaut werden kann, damit man das Baby beim Wickeln keine Sekunde aus den Augen verliert.

Und wenn man jetzt noch beherzigt, dass es am wichtigsten ist, dass Kinder Platz zum Spielen und Toben brauchen, und weniger an Möbeln oft mehr ist, dann wird man sicherlich bald mit viel glücklichem Lachen aus dem Kinderzimmer belohnt!
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