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Hoppla – Unfälle in der Wohnung sind vermeidbar

Mit diesen Tipps kommen Sie sicher durch den Alltag

Wo passieren die meisten Unfälle? Nein, nicht im Straßenverkehr, sondern in den eigenen vier Wänden. Man geht davon aus, dass mehr als ein Drittel aller Unfälle überhaupt in Wohnungen passieren. Dabei lassen sich die meisten Unfälle vermeiden. Wir wollen Sie auf Gefahrenstellen aufmerksam machen und Ihnen einige Tipps geben, wie sie sicher durch den Alltag kommen. 

Von unten und oben
Stürze sind die häufigsten Unfälle im Haus. Auch der „Sprung von der Teppichkante“ kann übel ausgehen. Deshalb: Läufer und kleine Teppiche sollten durch eine haftende Unterlage ergänzt oder gleich am Fußboden festgeklebt werden. Sonst kann es zu gefährlichen Rutschpartien kommen und es gleitet nicht nur der Teppich, sondern auch der, der ihn betritt, aus. Stolpern kann man auch über „Eselsohren“ oder unebene Stoßkanten am Teppich.
Werden Fliesen, Laminat oder Parkett feucht gewischt, achten Sie bitte auf das passende Reinigungs- bzw. Pflegemittel, sonst kann es glatt werden.

Klassische Stolperfallen sind im Weg stehende Gegenstände. Besonders, wenn Dinge „nur mal kurz“ irgendwo hingestellt werden, wo sie nicht hingehören und wo andere nicht mit ihnen rechnen, kann es schnell zu Stürzen kommen. Das kann der Besen sein, mal eben abgestellt, weil es an der Tür klingelt, oder der volle Einkaufskorb, der vor dem Auspacken in der Diele zwischengeparkt wird. Also besser etwas mehr Zeit nehmen und gleich alles an Ort und Stelle bringen.

Übel können Stürze aus der Höhe ausgehen. Der Griff ins oberste Fach des Wäscheschrankes oder das Reinigen der Deckenlampe haben eines gemeinsam: Die meisten sind zu klein, um dort heranzukommen. Nehmen Sie einen sicheren Tritt oder eine standfeste Leiter und machen Sie einen großen Bogen um kippelige Stühle oder andere nicht geeignete „Wachstumshelfer“.

Achtung Brandgefahr
Die Grillrunde im Garten kann ein jähes Ende finden, wenn statt Grillanzünder ungeeignete Mittel wie Benzin oder Spiritus zum Feuermachen verwendet werden. Unvorhersehbare Stichflammen können zu lebensgefährlichen Brandverletzungen führen. Auch in der Küche ist Vorsicht geboten. Tückisch ist insbesondere in der Pfanne erhitztes Fett. Wenn die Gasflamme „überschlägt“, nie mit Wasser löschen (Explosionsgefahr), sondern mit einem Deckel oder Baumwolltuch abdecken, um das Feuer zu ersticken.

In der Weihnachtszeit freuen wir uns auf gemütliche Stunden im Kerzenschein. Lassen Sie brennende Kerzen jedoch nicht unbeaufsichtigt. Und wirklich nie, wenn kleine Kinder im Hause sind. Gefährlich kann der vor sich hin trocknende Adventskranz werden, dem die Flammen durch die niederbrennenden Kerzen immer näher rücken. Sprühen Sie die Zweige regelmäßig mit Wasser ein, das hilft etwas.

Ein letzter Tipp dazu: Sollte trotz aller Vorsicht unbemerkt ein Brand ausbrechen, können Rauchmelder Menschenleben retten. Sie sind preiswert, in jedem Baumarkt zu bekommen und einfach zu montieren.

Werkeln und Basteln
Umsicht, gute Vorbereitung und das richtige Werkzeug sind die besten Freunde aller Heimwerker. Ein scharfes Messer ist sicherer als ein stumpfes, mit dem unter Anwendung von Druck herumgeschnippelt wird. Die Papierschere taugt nicht zum Stoffeschneiden. Das vom Hamster angeknabberte Kabel gehört ersetzt und nicht mit Heftpflaster umwickelt.
Eigentlich sind das Binsenweisheiten, die im Alltag jedoch oft untergehen. Da soll „schnell noch“ das neue Bild aufgehängt werden, und schon trifft der Hammer den Daumen statt den Nagel. Da wird „schnell noch“ ein Knopf angenäht, und schon blutet die Fingerkuppe. Da muss „schnell noch“ ein Küchenfenster geputzt werden, und weil die Leiter im Keller steht, steigt man auf den wackeligen Tisch...

Zur Vorbeugung und sollte doch mal ein kleines Malheur passieren – versuchen Sie ruhig zu bleiben, Hektik ist immer der falsche Weg.

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