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Mal wieder ins Museum?

In Frankfurt am Main werben rund 60 Museen und Ausstellungen um die Gunst der Frankfurter und ihrer Gäste. Einige bedeutende und originelle Schauen seien hier als Anregung für einen Ausflug vorgestellt.

Von der Urhütte zum Wolkenkratzer
Das Deutsche Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt ist eine der ersten Adressen für Architekturinteressierte europaweit. In der Dauerausstellung „Von der Urhütte zum Wolkenkratzer“ kann anhand von 24 Großmodellen die Entwicklung von der Steinzeit bis heute nachvollzogen werden. Dazu kommen große Wechselausstellungen, die der zeitgenössischen Architektur gewidmet werden, Kongresse, Vorträge, Fotoausstellungen.
Deutsches Architekturmuseum, Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main, Dienstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr, Mittwoch bis 20 Uhr

Ernst-May-Haus
Ein Siedlungsprojekt, das Maßstäbe setzt: Zwischen 1925 und 1930 entstanden 15.000 erschwingliche Wohnungen in Frankfurt, maßgeblich geprägt von dem Architekten, Stadtplaner und damaligen Siedlungsdezernenten Ernst May. In der Siedlung Römerstadt kann ein originalgetreu restauriertes Haus samt Frankfurter Küche und Garten besichtigt werden. Die Idee der Gartenstadt machte national und sogar international Furore, heute sind die Siedlungen ein herausragendes Beispiel der frühen Moderne in Deutschland.
Ernst-May-Haus, Ernst-May-Gesellschaft e.V., Im Burgfeld 136, 60439 Frankfurt am Main, Dienstag bis Donnerstag 11 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag 12 bis 17 Uhr

Ein Muss – das Städel Museum
1815 begründete Johann Friedrich Städel eine der heute bedeutendsten und ältesten Kunstsammlungen Deutschlands. Das Städel lädt zu einer Reise durch die Kunst Europas vom Mittelalter bis heute ein. Klingende Namen wie Dürer, Rembrandt, Monet, Beckmann, Picasso oder Baselitz locken jährlich tausende Besucher an. Bis zum 5. Juni 2016 lädt die Sonderausstellung „Maniera“ ein, die sich mit der Epoche des Manierismus beschäftigt, die sich zuerst in Florenz manifestierte.
Städel Museum, Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt am Main, Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr, Donnerstag und Freitag bis 21 Uhr

Die Bibel erleben
Wer sich auf den Pilgerweg von Galiläa zum Tempel in Jerusalem machen möchte oder sich für den Alltag in biblischer Zeit interessiert, hat im Frankfurter Bibelmuseum die Möglichkeit dazu. Archäologische Objekte, historische Texte, szenische Darstellungen und viele Mitmachangebote für große und kleine Besucher lassen die Welt von vor mehr als 2.000 Jahren näher rücken.
Bibelhaus am Museumsufer – Erlebnismuseum, Metzlerstraße 19, 60594 Frankfurt am Main, Dienstag bis Samstag 10 bis 17 Uhr, Sonntag 14 bis 18 Uhr

Viel zu lachen
Ist es vielleicht sogar das komischste Museum weltweit? Im Caricatura – Museum für Komische Kunst werden mehr als 4.000 Original-Karikaturen der berühmten Frankfurter Schule ausgestellt. Werke von F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, Hans Traxler und F. K. Waechter sind hier zu sehen, dazu kommen wechselnde Ausstellungen von Vertretern der Neuen Frankfurter Schule. Viel beachtet sind die Live-Veranstaltungen von Buchlesungen über Bühnenstücke bis zur Kleinkunst, die natürlich ebenfalls viel zu lachen bieten.
Museum für Komische Kunst – Caricatura, Weckmarkt 17, 60311 Frankfurt am Main, Dienstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr, Mittwoch bis 21 Uhr

Struwwelpeter
Der Schöpfer des Struwwelpeter, Heinrich Hoffmann (1809 – 1894), war Frankfurter. In einem schönen Bürgerhaus im Frankfurter Westend kann man der Lebensgeschichte des Arztes und Schriftstellers nachspüren. Bekannt wurde er durch den Kinderbuchklassiker Struwwelpeter, der wegen seiner teils drastischen Darstellungen und Erziehungsmethoden inzwischen durchaus umstritten ist. Jeder heute Erwachsene kennt jedoch die Geschichte vom „garst’gen Struwwelpeter“, das Buch wurde in 35 Sprachen übersetzt.
Struwwelpeter-Museum, Schubertstraße 20, 60325 Frankfurt am Main, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr

Quelle und weitere Informationen:
www.frankfurt.de

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