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Ur-Instinkt und Lifestyle – Grillen macht einfach Spaß!

So wird ihr Grillabend erfolgreich

Ob auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten: Sommerzeit ist Grillzeit. Dabei sind gefühlt 99 Prozent aller selbsternannten Grillmeister Männer. Ur-Instinkte der Feuer entfachenden und Beute verteilenden Vorfahren scheinen sich im Grill-Ritual zu verwirklichen. Egal – schmecken tut’s allen. Das Grillen, oft im geselligen Familien- oder Freundeskreis, gehört zum Sommerfeeling einfach dazu.

Wo darf der Grill aufgestellt werden?
Allgemein gibt es keine eindeutige Gesetzeslage, wo das Grillen erlaubt ist und wo nicht. Auch auf Balkon und Terrasse darf gegrillt werden, mit zwei Einschränkungen: Der Rauch darf nicht in die Wohnungen der Nachbarn ziehen. Und außerdem hat der Vermieter das Recht, im Mietvertrag ein Grillverbot festzulegen. Davon abgesehen gilt das Grundprinzip: Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme. Die beste Möglichkeit, Nachbarn zu besänftigen, ist zweifellos, sie zum Grillabend einfach mal mit einzuladen.

Öffentliche Grillplätze
Neben der häuslichen Umgebung gibt es in vielen Städten öffentliche Plätze, wo das Grillen erlaubt ist. Manchmal stehen dort Grills zur Verfügung, Sitzplätze und Toiletten. Aber das ist nicht überall so.

Die Stadt Düsseldorf stellt vier öffentliche Grillplätze zur Verfügung:
https://www.duesseldorf.de/stadtgruen/freizeit/grillen.shtml

Im Bonner Rheinauenpark darf man an zwölf ausgewiesenen Plätzen brutzeln. Darüber hinaus veröffentlicht die Stadt weitere Grillplätze in der Umgebung der Stadt:
https://bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/buergerdienste_online/buergerservice_a_z/01152/index.html

In Köln werden vier Plätze genannt, und vermutlich aus leidvoller Erfahrung hat die Stadt auch die Plätze veröffentlicht, wo das Grillen untersagt ist: 
http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/ferien-freizeit/grillplaetze

Für Frankfurt weist die Stadtverwaltung gleich zwölf öffentliche Grillplätze aus:
http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=91520

Welcher Grill ist der beste?
Es gibt so viele „Grillmeister“ wie Meinungen darüber, ob der klassische Holzkohlegrill in seinen vielfältigen Formen, der Smoker oder der Elektrogrill zu bevorzugen ist. Wem das offene Feuer ein großer Teil des Grillvergnügens ist, wird für den umwelt- wie gesundheitsschonenden Elektrogrill nicht viel übrig haben. Dabei ist er für den Balkon schon aus Brandschutzgründen oft die bessere Wahl. Eine Tendenz ist aber seit mehreren Jahren eindeutig: Der Trend geht zum hochwertigen Grill, der gern auch mal 1.000 Euro kosten darf. Die Auswahl des „richtigen“ Grills gerät dabei zum zeitaufwendigen Ritual und wird, wen wundert’s von Männern getroffen. Das Saubermachen nach dem Grillvergnügen gehört dann meist nicht mehr zum männlichen Ur-Instinkt ...

Was schmeckt am leckersten?
Sich auf diese Diskussion einzulassen, kann nur schiefgehen. Zwar sind Steaks und Bratwürste heute immer noch beliebte Klassiker, werden aber zumindest flankiert von superleckeren Alternativen. Auch für Fisch und Gemüse gibt es unzählige Rezepte. Und das Beste, seien wir mal ehrlich, sind sowieso die – natürlich selbstgemachten – Saucen. Wer sein Rezept-Repertoire erweitern möchte, findet zum Beispiel hier Anregung:
http://www.chefkoch.de/rs/s0t63/Grillen-Rezepte.html
http://www.essen-und-trinken.de/grillen

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