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Tiefer in die Tasche greifen für Wohneigentum in Frankfurt

Unser neuer „City Report Wohnen“ für Frankfurt ist erschienen

Tiefer in die Tasche greifen für Wohneigentum in Frankfurt
4.000 Wohnungen werden jährlich in Frankfurt gebraucht. Dem liegt ein prognostizierter Bevölkerungsanstieg um 80.000 Menschen in den kommenden zehn Jahren zugrunde. Da der Leerstand äußerst gering ist, wird vor allem neu gebaut werden müssen.

Zu Jahresbeginn 2016 werden stadtweit 70 Neubauprojekte mit mehr als 3.200 Wohnungen realisiert. Davon entstehen 40 Prozent am Innenstadtrand, 22 Prozent in Sachsenhausen, 12 Prozent auf dem Riedberg, 5 Prozent in der Innenstadt und 21 Prozent im restlichen Stadtgebiet. Die meisten Eigentumswohnungen sind weit vor Fertigstellung bereits verkauft.
Zu den nächsten Projektentwicklungen gehören das Telenorma-Areal und der höchste Wohnturm Deutschlands mit 400 Wohnungen, beides im Europaviertel. Die Nachfrage nach Wohnen im Hochhaus hat sich beschleunigt. Daneben setzt sich der Trend zur Umnutzung ehemaliger Büroimmobilien in Apartments und Studentenwohnungen fort. Der Mietwohnungsbau fällt vergleichsweise hoch aus, sowohl im freifinanzierten als auch im geförderten Wohnungsbau.

Eigentumswohnungen um 5,4 Prozent teurer
Der Preisanstieg bei Eigentumswohnungen fällt mit 5,4 Prozent gegenüber 12 Prozent im Vorjahr moderat aus, allerdings ausgehend von einem sehr hohen Preisniveau. Neubauwohnungen kosten im Durchschnitt 4.400 Euro/qm, Bestandsobjekte 3.300 Euro/qm. Das Angebot an Wohnungen in Bestand und Neubau sank gleichermaßen um insgesamt 14 Prozent. Am teuersten waren mit 6.850 Euro/qm Wohnungen im Gutleutviertel. Preiswerteste Lage ist Nieder-Eschbach mit 1.900 Euro/qm.

Einfamilienhäuser haben um 18,7 Prozent zugelegt
Der Medianpreis für ein Einfamilienhaus in der Stadt Frankfurt lag 2015 bei 564.000 Euro. Das sind 18,7 Prozent mehr als im Vorjahr bei einem um 25 Prozent reduzierten Angebot. Bestandsobjekte kosteten 525.000 Euro, während für Neubauten 636.000 Euro von den Anbietern verlangt wurden. Mit 40 Prozent aller Angebote war der Stadtrand Nord Schwerpunkt bei Einfamilienhäusern, ein Drittel davon waren Neubauten. Die teuersten Häuser gab es mit Medianpreisen von 2 Mio. Euro im Westend, mit 1,8 Mio. Euro in Dornbusch sowie mit 850.000 Euro in Sachsenhausen. Preiswerteste Lagen waren Bonames mit 310.000 Euro und Praunheim mit 270.000 Euro. Alternativ konnte im Frankfurter Umland zu 429.000 Euro vergleichsweise günstig gekauft werden, obwohl auch hier die Angebotspreise um 8,6 Prozent anzogen.

Der vollständige „City Report Wohnen“ zum Downloaden: https://www.corpussireo.com/crf



Auch die folgenden Städte wurden im City Report Wohnen untersucht

Köln
Köln wächst um jährlich 10.000 Menschen. Es besteht ein Bedarf von mehr als 50.000 neuen Wohnungen in den nächsten zehn Jahren. Aktuell werden weniger als 4.000 Neubauwohnungen pro Jahr errichtet. Vor diesem Hintergrund steigen die Preise: Im Jahr 2015 kostete eine Eigentumswohnung im Schnitt 2.800 Euro/qm, was einer Steigerung von 9,8 Prozent gegenüber 2014 entspricht. Das Angebot an Eigentumswohnungen ist im selben Zeitraum um 14 Prozent gesunken.
Einfamilienhäuser kosten in Köln im Durchschnitt 419.000 Euro, das ist ein Anstieg von 7,7 Prozent. Das Angebot ist stark rückläufig, im Jahr 2015 waren 20 Prozent weniger Häuser auf dem Markt als ein Jahr zuvor. Das ist der stärkste Rückgang seit drei Jahren.

Bonn
Ein gebrauchtes Einfamilienhaus kostet in Bonn im Schnitt 369.000 Euro, ein Neubau 494.000 Euro. Während die Preise für Bestandsobjekte um 5 Prozent gesunken sind, haben die Preise für Neubauten im Jahresvergleich um 14 Prozent angezogen.
Mit einem Durchschnittspreis von 2.400 Euro/qm sind Eigentumswohnungen in Bonn im Jahr 2015 um 9,1 Prozent teurer geworden. Die Preise für Neubauten liegen stabil bei 3.350 Euro/qm im Durchschnitt.

Düsseldorf
Das Angebot an Eigentumswohnungen ist in Düsseldorf im Jahr 2015 um 13 Prozent zurückgegangen, sowohl bei Neubauten als auch im Bestand. Der Medianpreis betrug 3.050 Euro/qm (+13 Prozent). Für neu gebaute Wohnungen wurden 4.350 Euro/qm aufgerufen, für Bestandsobjekte 2.650 Euro/qm.
Mit einem Preis von 590.000 Euro für ein Einfamilienhaus ist Düsseldorf die teuerste der in den City-Reports untersuchten Städte. Für Einfamilienhäuser im Bestand wurden 549.000 Euro, für Neubauten 681.000 Euro verlangt. Nachdem die Preise im Neubau 2014 stagnierten, setzte ein großer Preisschub von 13,7 Prozent im vorigen Jahr wieder andere Akzente. In der linksrheinischen Toplage, speziell in Oberkassel, stieg der Medianpreis um 35 Prozent auf 2,49 Mio. Euro.

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