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Portfolio

Im Zusammenhang mit Vermögensanlagen bezeichnet ein Portfolio die Zusammenstellung einer Mehrzahl von Anlagen eines Typus oder eine Kombination aus verschiedenen Anlageklassen. Im Zusammenhang mit Immobilien beschreibt ein Portfolio z. B. einen Bestand an Grundstücken.

Portfoliomanagement

Die Planung, Steuerung und Kontrolle von Anlagenportfolios ist Aufgabe des Portfoliomanagements. Eine eingehende Portfolioanalyse bildet die Basis und gibt dem Portfoliomanager einen Gesamtüberblick über den aktuellen Immobilienbestand. Indem alternative Szenarien zur Ableitung der wirtschaftlichen Entwicklung im Hinblick auf Rendite und Risiko des Portfolios gebildet werden, wird der Portfoliomanager in die Lage versetzt, einen Plan für das bestehende Portfolio zu erstellen. Ziel ist dabei die langfristige Optimierung des Portfolios im Hinblick auf die Ziele des Eigentümers. Die Optimierung kann neben Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität der Bestandsimmobilien auch Objektverkäufe aus dem Bestand sowie Zukäufe weiterer Immobilien umfassen.

Struktur und Performance

Eines der Grundprobleme, mit dem sich das Portfoliomanagement beschäftigt, liegt in der Steuerung des Verhältnisses der erwarteten Rendite zum Risiko der Anlagen. Die Rendite und das Risiko einer Anlage sind üblicherweise positiv korreliert, d. h., höher rentierliche Anlagen weisen auch höhere Risiken auf. Das Risiko der einzelnen Anlagen lässt sich jedoch über die Struktur des Portfolios, also die gezielte Selektion von Immobilienanlagen im Portfolio, bis zu einem gewissen Grad abschwächen bzw. diversifizieren. Welche Portfoliozusammenstellung dabei für den Investor optimal ist, hängt ganz wesentlich von seinen Präferenzen bezüglich der Rendite und des Risikogrades des Portfolios ab. Der Erfolg eines Portfolios wird mittels Performanceanalyse ermittelt. Dazu stehen verschiedene Instrumente wie u. a. die Ermittlung verschiedener Rendite- und Risikomaße, der Vergleich derselben mit einer Benchmark oder die Attributionsanalyse zur Verfügung. Bei letzterer wird das Ergebnis in einzelne Komponenten zerlegt, sodass die wesentlichen Einflussfaktoren auf die Rendite erkennbar werden.

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