"Qualitätssicherung am Bau" ist mehr als ein Schlagwort. Dahinter verbirgt sich ein objektives und anerkanntes Verfahren, das die Qualität der Arbeit am Bau, die Dienstleistungen und Arbeitsabläufe dokumentiert und bewertet. Oft genug erleben Bauherren böse Überraschungen - sei es, dass zugesagte Termine nicht eingehalten werden, - sei es, dass ausgeführte Arbeiten nicht den Vorgaben der Planung entsprechen.
"Qualitätssicherung am Bau" ist mehr als ein Schlagwort. Dahinter verbirgt sich ein objektives und anerkanntes Verfahren, das die Qualität der Arbeit am Bau, die Dienstleistungen und Arbeitsabläufe dokumentiert und bewertet. Oft genug erleben Bauherren böse Überraschungen - sei es, dass zugesagte Termine...
"Genau an dieser Stelle setzen die Präventivmaßnahmen der von uns angewandten Qualitätssicherung an: Sie verhindern Pfusch am Bau durch eine eingehende Prüfung der Planungsunterlagen, durch ständige und fortlaufende Kontrolle des Baufortschritts vor Ort und die Überwachung der Schlussabnahme. Etwaige Mängel werden so schnellstmöglich entdeckt und beseitigt" , erläutert Ralph Günther, Geschäftsführer der Corpus Projektentwicklung Wohnen (CPW). "Wesentlich dabei ist", so Günther weiter, "dass unsere Leistungen das Bauen nicht verteuern. "Sie sorgten für eine stringente Fertigstellung und die Einhaltung der Qualitätsstandards. Es sei günstiger, wenn Baumängel rechtzeitig erkannt werden - nämlich bevor sie unter Estrich und Putz verschwinden." Der wirtschaftliche Schaden durch Pfusch am Bau ist überaus hoch: Der Bundesschadensbericht meldet jährliche Schäden von 3,5 Milliarden Euro. Dabei treten die Baumängel in jeder Bauphase auf. Bereits bei der Planung werden viele Fehler gemacht, die später zu erheblichen Baumängeln führen und nur mit einem großen finanziellen Kraftakt behoben werden können. Darüber hinaus gibt es auch viele Bausünden beim Schall und Wärmeschutz. Das Verfahren der Qualitätssicherung garantiert dem Bauherrn, dass die fertig gestellte Immobilie die in der Baubeschreibung zugesagten Qualitätsmerkmale tatsächlich aufweist. "Vor solchen Schäden, die nicht nur den Bau wesentlich verteuern, sondern auch überaus ärgerlich sind, schützt grundsätzlich nur die Kooperation mit einem Bauträger, dessen Arbeitsabläufe und Qualitätssicherungsverfahren eine ISO-Zertifizierung erhalten haben", betont Probst, weitere der CPW. Um dem Bauherren vor unliebsamen Überraschungen zu schützen, habe sich auch sein Unternehmen einer externen Prüfung durch eine Kommission des VQZ Bonn e.V. - des Verbandes für Qualität und Zertifizierung in der Immobilien-, Finanz- und Versicherungswirtschaft - unterzogen und nun die Zulassung zur ISO-Zertifizierung erhalten. Neben dem Test der Arbeitsabläufe und Qualitätsstandards sei ein Qualitätsaudit mit dem gesamten Team Bestandteil dieser Prüfung gewesen. Mit der ISO-Zertifizierung werde Corpus Projektentwicklung Wohnen zudem bestätigt, dass ihr Qualitätsmanagementsystem den Forderungen der Norm DIN EN ISO 9001 entspricht. Dieses Zertifikat sei indes ein lebendes System und werde veränderten Gegebenheiten immer wieder angepasst. Die Corpus Projektentwicklung Wohnen gehört mit einem Umsatz von 66,7 Mill. Euro und insgesamt 20 Mitarbeitern zu den großen Projektentwicklungsunternehmen in Köln. Zu den aktuellen Projekten gehören derzeit der Bau von 300 Eigentumswohnungen am Kölner Melatengürtel sowie von 98 Eigentumswohnungen auf dem Gelände "Höninger Höfe".


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